Quer durch Europa

 


von Letterkenny 

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Killybegs und Donegal

 Zwischen Londonderry und Letterkenny eröffnet sich uns eine reizvolle, teilweise sehr karge irische Landschaft. Die Gehöfte liegen weit auseinander, auf den Wiesen weiden Schafe, Torf wird noch traditionell mit Hand gestochen, getrocknet und zum Heizen genutzt. Die Bewohner auf den Höfen sind nahezu Selbstversorger. Die Grundstücke werden nicht eingefriedet - nur Natursteinmauern begrenzen die Weideflächen. Teilweise findet man 5000 Jahre alte Steinmauern. Heute beherrscht kaum noch jemand dieses Handwerk.

Gehöft mit traditionellen Steinmauern

karge irische Landschaft


Mit 15.000 Einwohnern ist Letterkenny die größte Stadt im irischen County Donegal. Übersetzt heißt Letterkenny "Berghang der Cannon Familie".           Die Stadt wurde zu Beginn des 17. Jh. gegründet und erhielt erst um 1920 Stadtrecht.   In Letterkenny machen wir keinen Stopp... 



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Killybegs ist eine wichtige Hafenstadt mit rd. 2.000 Einwohnern.    Der Hafen ist eine natürliche Anlage.

am Hafen herrscht reger Betrieb, täglich liegen fast 60 Boote vor Anker.

Geschmückte Straßen künden vom Fest des "Fischfangs" .

am Hafen

die einzige Tourismusschule von Nordirland befindet sich in dieser Stadt...

Kathedrale in Killybegs

in Donegal


Donegal, eine kleine Stadt mit ca. 2300 Einwohnern. Obwohl die Stadt verwaltungspolitisch nicht von Bedeutung ist, besuchen doch zahlreiche Touristen diesen Ort. Der weltgrößte Teppichwebstuhl soll in Donegal stehen. Wir besuchen den Klostergarten in Donegal ... Das Kloster wurde 1474 von den Franziskanern gegründet - die Gemeinschaft besteht bis heute - das Kloster ist verfallen...

Um 1159 soll  Donegal eine dänische Wikinger Festung gewesen sein... später beherrschte die  Familie der O'Donnells das Gebiet, sie gründete auch das Franziskaner-Kloster Donegal... Das Nationalmonument, ein Steinmuseum, ist die letzte Attraktion am 15.10.2014...


moderne Bauten in Donegal

Stromversorgung - eine Außenverkabelung ermöglicht auch eine unkomplizierte Reparatur...


Kloster in Donegal

Etwas südlich vom Zentrum Donegal liegt das Kloster Donegal, unmittelbar am Ufer der Donegal Bay  

Grabstätten sind Erinnerungen um nicht zu vergessen  

Die Klostergemeinschaft besteht bis heute, mit Sitz in einem anderen Ort.

  Das Kloster wurde 1474 für reformierte Franziskaner gegründet. Die ursprüngliche Klosteranlage ist verfallen. 

Klostergarten mit teilweise gepflegten Grabstätten


Dieses nationale Denkmal ist in der Obhut der Kommissare für öffentliche Arbeiten für den Staat nach den Bestimmungen der nationalen Denkmäler Gesetze.

 Die Öffentlichkeit wird aufgefordert, die Kommissare bei der Erhaltung zu unterstützen. 

Verletzungen oder Verunstaltung sind streng strafbar.  

 teilweise erhaltene Nordwand des Kirchenschiffes

Blick vom Klostergarten auf die Bucht am Donegalsee



Fortsetzung folgt